Gedanken zur Lage im Fußball

 

 

 

20. Januar 2017

 

 

Hallo Sportsfreunde,

 

am heutigen Freitag geht es wieder los!

Die Fußball-Bundesliga eröffnet das Jahr mit der letzten Partie der Rückrunde. Die Breisgauer empfangen den Titelverteidiger und wollen vor den Zuschauern in 148 Ländern kämpfen. Laut dem ehrenwerten Christian Streich kann es ja durchaus sein, daß der Rekordmeister kein perfektes Spiel hinlegen. Und dann. Dann reicht vielleicht ein Sieg in letzter Minute. Für die Kicker von Isar. Wie immer…

 

Kurz vor Weihnachten hatten diese sich noch erfolgreich gegen den ärgsten Verfolger durchsetzen können. Trotzdem ist es noch immer ganz oben dabei: das durch klebrige Brause beflügelte „Sport-Projekt“, Verzeihung…es handelt sich zweifelsohne um einen eingetragenen Sport-Verein (gegründet im Mai 2009) mit exakt 17 Mitgliedern aus dem Osten der Republik. Deren Ausbildungs-Verein in Österreich hat übrigens rund 100 Mitglieder. Es ist gewissermaßen auch gut, daß in der Region Erst-Bundesliga-Fußball geboten wird. Die Umstände erscheinen dem einen oder anderen (Noch-)Fußball-Romantiker zumindest etwas anstößig, jedoch paßt es genau in die Zeiten, in der sich nicht nur die Profi-Sport-Gesellschaft befindet.

 

Zeiten, in denen Fußballspieler zu Welt-Fußballern gewählt werden obwohl sie (mutmaßlich) Steuern in großen Mengen zumindest „vermieden“ haben. Oder muß man das Wort „obwohl“ durch „weil“ ersetzen, damit ein (Fußball-)Schuh daraus wird, dann könnte man die Wahl gut mit den angeblichen Machenschaften der Fußball-Verbände und deren Hintermännern identifizieren?

 

Zeiten, in denen man die Fußball-WM, wie böse Zungen behaupten, zum reinen Zweck der finanziellen Gewinn-Optimierung auf 48 Teilnehmer-Länder aufgebläst. Hoffentlich platzt diese Blase nicht… Oder wünscht sich das sogar manch einer…? Die, die daran verdienen wohl eher nicht.

 

…in diesen Zeiten, in denen Spieler in den fernen Osten ziehen. Der derzeit teuerste Fußballer (nicht Ronaldo, Messi, etc.) erhält dort nach aktuellem Wechselkurs 723.301 Euro pro Woche und hört auf den Namen Tevez. Er bekommt also rund 103.328 Euro pro Tag. Es handelt sich also um Summen, die nicht jedem Leser dieses Textes zur Verfügung stehen. Zumindest nicht regelmäßig. Und wenn doch, dann bitte Kontakt mit dem Schreiber aufnehmen. Er ist eventuell an dem Geschäftsmodell interessiert.

 

Es sind auch Zeiten, in denen gefühlt mehr 11-Meter verschossen als verwandelt werden… Szenen, die dem Beobachter der englischen Fußball-NationalManschaft vertraut sind, spielten sich auch in der laufenden Bundesliga-Saison ab. Von den 41 geschossenen 11-Metern führten 15 Schüsse nicht zum Tor-Erfolg. Die FIFA findet zumindest dies komisch und plant so genannte „Shoot-outs“. Wie diese ablaufen können kann man hier sehen: https://www.youtube.com/watch?v=RRITqS6WEn0&t=213s

Wie es mit der anderen angedachten Änderung betreffend der gelben Karten mit Zeitstrafen ist liegt noch nicht in Bild und Ton vor.

 

In diesen Zeiten bekamen auch viele Trainer die Möglichkeit neue Herausforderungen anzugehen. Auch Spieler wechselten oder wechseln noch in der Winterpause die Arbeitgeber. Ob all diese Änderungen zu den gewünschten Veränderungen führen wird die Zeit zeigen…

 

Jetzt ist es Zeit diesen Text zu beenden…

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Die Redaktion

 

 

 

 

 

 

21. Januar 2016

 

Hallo Sportfreunde !!!

 

Am Freitag Abend geht die Bundesliga wieder los.

Das Rückrunden-Auftakt-Spiel bestreitet der Rekordmeister beim die Relegations-Spezialisten. Nach dem Rückschlag der Süddeutschen gegen den Zweitligisten, den die Rauten letztes Jahr noch weg geputzt haben und somit den (verdienten) Abstieg vermeiden konnten, rechnen die Norddeutschen (unbestätigten Aussagen zufolge) fest mit den ersten drei Punkten im ersten Heimspiel der Rückrunde.

 

Beim Abendspiel am Samstag erwarten die Fohlen den Tabellenzweiten. Also zwei Borussen-Mannschaften, die im vergangenen Jahr in Krisen steckten, die mittlerweile längst vergessen sind. Nicht zuletzt aufgrund der Wechsel der Perfektionisten auf den Trainerbänken sind beide jetzt unter den ersten vieren der aktuellen Tabelle. Nur die dazwischen platzierten Hauptstädter – die derzeitigen „THE FOXES“ der Bundesliga – trennen beide momentan voneinander.

 

Andere Wechsel im süddeutschen Bereich vor und in Norddeutschland in der Winterpause sollen in naher Zukunft den gewünschten Erfolg bringen und Abstiege verhindern.

 

Ein weiterer Wechsel, der in der Winterpause – wie erwartet – endlich offiziell wurde, soll ab der Sommerpause beim Rekordmeister weitere Rekorde und vor allem Titel bescheren. Zum Beispiel die Verteidigung des Triples, das der zukünftige Wahl-Engländer im letzten halben Jahr bei seiner ersten und vorerst letzten Trainer-Station in Deutschland erstmal gewinnen muß.

Dies hat der wegen Steuerhinterziehung (für 28,5 Millionen Euro Steuern gab es die überharte Strafe von dreieinhalb Jahren Haft) eingesperrte Ex-(und-vielleicht-bald-wieder-?)-Präsident angeblich dem Spanier befohlen.

 

Um das Vorhaben gebührend beaufsichtigen zu können paßt es ihm sicher ganz gut, daß er vorzeitig aus seiner strengen Haft, die er Nacht für Nacht hinter Gittern des Landsberger Gefängnisses unweit des Starnberger Sees verbringen mußte, vorzeitig entlassen wird. Dies wurde just an dem Tage bekannt als OXFAM berichtete, daß die 62 reichsten Menschen so viel besitzen wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Ob Reichtum auch Einfluß auf die Entscheidungen von Richtern nehmen würde, wurde nicht berichtet.

 

Übrigens kann sich der Berufs-Wieder-Einsteiger (sieht man mal von der Arbeit in  der Nachwuchsabteilung, in der er seit Anfang 2015 jobbt, ab) zu seiner Entlassung noch über einen erholsamen Urlaub freuen. Laut bayerischem Strafvollzugsgesetz bei Freigängern bekommen diese in den letzten neun Monaten vor der Entlassung zusätzlich bis zu sechs Tage Urlaub im Monat dazu. Es ist nicht klar, ob es sich um bezahlten oder unbezahlten Urlaub handelt.

Auch nicht, ob es sich bei dem gerade absolvierten Weihnachts- und Silvester-Urlaub um Sonderurlaub handelte. Ins Ausland darf allerdings selbst er während seiner Bewährungsstrafe nicht reisen. Zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.

 

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Die Redaktion

 

 

 

 

 

 

02. Oktober 2015

Hallo Sportfreunde!


…Sportfreunde? 

Handelt es sich nicht seit langem in erster Linie um ein (überteuertes) Spektakel? Schwindlig hohe Fernsehgelder, ständig neue Rekord-Ablösesummen und ebensolche Gehälter für junge Männer im Alter bis ca. 32 Jahren. Eine Alters-Untergrenze für das Talent-scouting und den Geldfluß für die Verpflichtung der selbigen kann man ausschließen. Ebenso wie wohl nicht damit zu rechnen ist, daß die Summen für die Fernseh-Übertragungsrechte sinken. Oder die angenommene Anzahl von Bestechungs-Fällen bei der FIFA, sollte die Nachfolge an der Spitze von einem derzeit hoch im Kurs stehenden Franzosen übernommen wird.


Erwartet wird aber hingegen, daß die Gewerbesteuer-Einnahmen sinken. Und zwar in der VW-Stadt. Ebenso wie der Kurs der Aktie des Automobil-Produzenten an selber Stelle. Hier kam es in kurzer Zeit zu großen Rückschlägen durch Maßnahmen aus dem Ausland. Zum einen waren dafür die aufmerksamen Behörden des künftigen TTIP-Verbündeten aus Übersee verantwortlich und zum anderen ein Mann mit einem osteuropäischem Migrationshintergrund, der im Süden Deutschlands eine neue Heimat gefunden hat und derzeit in Deutschland und Europa Angst und Schrecken verbreitet. Die Folgen der Rückschläge fallen jedoch unterschiedlich aus. Bei dem Autohersteller könnte es in nächster Zeit zu Entlassungen kommen. Selbiges ist bei der angeschlossenen Fußballabteilung vorerst nicht zu erwarten.


Nicht zu erwarten war auch die Tatsache, daß sich die Fohlen-Mannschaft schon früh und für alle Un-/Beteiligten sehr überraschend auf einen neuen (Interims-)Trainer einstellen mußte. Diese feierte mit selbigem auch schnell zwei Erfolge. Dem Nachfolger des Nachfolgers kann man schon jetzt alles Gute wünschen.

Dort, wo man vielleicht eher einen Trainerwechsel erwartet hatte, läuft es derzeit überraschend gut. Wie immer in solchen Situationen an diesem Ort, hörte man aus dem Fanlager schon schnell erste überzeugend-zaghafte Ausrufe bezüglich einer Qualifikation zum einem europäischen Wettbewerb im nächsten Jahr. Und das nachdem man sich nach dem Auftritt in der ersten Pokalrunde schon mental auf die erneute Verteidigung des Relegationsplatzes eingestellt hatte. 

Wobei dreimal ja eher das Recht einer anderen Hansestadt ist. Dies hatte sich auch deren zweimaliger Ex-Top-Stürmer gesagt und heuerte also zum dritten Mal an. Seither kam der Erfolg dort etwas ins Stocken. Der Verkauf von Textilien soll hingegen angestiegen sein. http://www.fanemotion.de/werder-bremen-pizarro-t-shirt?gclid=CIiGk-6mnMgCFVTNGwodb9sAbw


Die Aufsteiger halten sich derzeit sehr gut im Rennen. 
Erinnern wir uns: In der letzten Saison hielt sich eine Mannschaft, der keiner etwas zutraute sehr gut. Man produzierte sogar ein Tor aus Rekord- Entfernung – also mal ein Rekord, der nicht vom Rekordmeister gehalten wird. Mittlerweile steht der Sport Club, der der Möbelkette angeschlossen ist auf Platz 15. Allerdings in Liga 2.


Die Adler aus Hessen haben ihren Torjäger wieder, hatten aber zuletzt Pech und konnten nicht die Punkte sammeln, die sie wohl verdient hätten. Ebenso hätten die Fuggerstädter aus der drittgrößten Stadt Bayerns manchen Punkt mehr verdient gehabt. Beim Rekordmeister hätte es ganz bestimmt einer mehr sein können. Doch dann entschied der Unparteiische zumindest zur Überraschung, wenn auch nicht zur Freude aller auf 11-Meter.

Womit wir schon wieder beim Rekordmeister wären und, natürlich, den Rekorden. Dort hält oben erwähnter Spieler jetzt den Rekord für den schnellsten Hattrick aller Zeiten. Ebenso geht der „Titel“ für das schnellste Gegentor aller Zeiten an die Isar-Städter. Aufgrund der plump-naiven Vorgehensweise des Rekormeisters war für alle offensichtlich, daß sie dieses Gegentor selbst verschuldet haben – nur um einmal mehr in einer der Rekord-Aufzeichungen aufzutauchen.

Ganz oben gehören sie aber doch wieder zu den üblichen Verdächtigen. Zu denen gesellen sich jetzt auch wieder die schwarz-gelben (deren Stürmer auch grad irgendeinen weiteren dieser belanglosen Rekorde, wie die oben erwähnten, aufstellt). Zuletzt hatten sie die Leistung nicht immer zu 100% abgerufen. 

Dadurch konnten die Königsblauen mit dem besten Saisonstart seit 44 Jahren rankommen. Letztere haben eben einen Sa(h)ne-Stürmer (ja, ja, wir wissen ja, daß dies ein völlig überflüssiges Wortspiel ist. Es soll nur zeigen, daß auch wir bei den „Gedanken zum Fußball“ niveaumäßig mal ein ganz flach daher kommen können – und wenn es nur für die Überleitung a la Delling herhalten muß).

Apropos flach…
Überall sollte man den Ball flach halten. Es sind doch bisher nur 7 Spieltage absolviert und am Sonntag sind die schwarz-gelben zum Gipfeltreffen im Bernsteinzimmer der Bundesliga. Alle können ihre Rekorde ausbauen und die Boulevard-Presse diese mit Schlagzeilen ausschlachten.


Letztendlich geht es doch nur ums Geld um den Spaß an dem Sport. 
Natürlich. 
„Dabei sein ist alles“ und so. Und für einige Vereine ist tatsächlich auch wirklich nicht mehr drin. Oder doch? 
Vielleicht kommt ja ein Investor um die Ecke. 
Vielleicht einer wie der große Flügel-verleihende Brause-Hersteller, der den Aufbau Ost fördert. Dann kann man vielleicht nach und nach dem/n Spitzenclub/s das Wasser reichen, bzw. die Brause. So wird der Fan im Allgemeinen in Ost und West von den täglichen Sorgen und den Mißständen abgelenkt. „Brot und Spiele“ (wobei die Qualität des Brotes stetig abnimmt und die Spiel immer tuere werden.) eben. 

Wie z.B. während der Fußball WM in Deutschland, als eher still und heimlich eine Neu-Regelung der Pendler-Pauschale verabschiedet und wenn schon nicht das Brot selbst, dann somit doch wenigstens die Butter vom selbigen genommen wurde. Außer ein paar Verdächtigen aus der Steuerberater-Ecke protestierte niemand. 2008 bemerkte dies dann auch der Bundesgerichtshof und kippte das verfassungswidrige Gesetz.


Man wird aber doch noch fragen dürfen, warum ein gewisser Herr mit dem Namen Winterkorn zwar aus dem VW-Vorstand zurück treten mußte, aber im Aufsichtsrat des amtierenden Meisters und der Porsche Automobil Holding SE verbleiben darf? 
Wen die gesamte Fahndungsliste Auflistung des Aufsichtsrates des Rekordmeisters interessiert, möge diesem link folgen… 
http://www.fcbayern.de/de/club/fcb-ag/organe/aufsichtsrat/
Welche Mitglieder davon mit mehr oder weniger einem Bein im „Bau“ stehen ist der Redaktion nicht bekannt. Sachdienliche Hinweise über die Verantwortlichen im Hintergrund des Millionen-Geschäfts sind willkommen. 
Dabei sollte man nicht den Uhren-Liebhaber-Präsidenten des Clubs nicht vergessen. An dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch nachträglich zum 60. Geburtstag. Ebenso muß man den Freigänger, der sich um den Nachwuchs kümmert, im Auge behalten. 
Über die Machenschaften hinter der Fassade macht sich am Besten jeder seine Gedanken und bildet sich vielleicht eine neue Meinung.


Zunächst konzentriert sich aber die Mehrzahl des Volkes und auch die Redaktion wieder auf das Geschehen im Vordergrund. Und die Belanglosigkeiten rund herum, da ja für die meisten Experten ohnehin schon klar ist wie der neue (und alte) Meister heißt. Vielleicht schicksalhaftige Tore des Polen oder des WM-Final-Spiel-Torschützen, auf den Serien-Ausbau des gabunisch-französischen Batman und der Angriff der Rothosen auf die Europa League-Plätze. Konzentrieren wir uns auf die Spiele und das Gedöns rund herum, z.B. ob Rummenigge und Watzke mal wieder zusammen essen gehen. Und vielleicht fühlt sich wieder irgendein CSU-Politiker nach dem Spiel zu sagen „Er war ein guter Lewa!“


Der 8. Spieltag rund um den Tag der deutschen Einheit steht also vor der Tür und wird bestimmt wieder neue Kuriositäten und Erkenntnisse für alle bereit halten.


Apropos Einheit. Diese Worte von Christian Streich sind zumindest hörenswert…
http://www.t-online.de/tv/sport/fussball/id_75474110/pk-emotionale-rede-von-streich.html


Mit sportlichen Grüßen


Die Redaktion

 

 

 

 

 

Ihre Formularnachricht wurde erfolgreich versendet.

Sie haben folgende Daten eingegeben:

Wer möchte kann der Redaktion gerne einen Kommentar hinterlassen. Gedankenaustausch...

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingaben in den folgenden Feldern:
Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hinweis: Felder, die mit * bezeichnet sind, sind Pflichtfelder.

29. Juli 2015

 

 

Hallo Sportfreunde !

 

Die zweite Bundesliga ist bereits wieder im Einsatz und kämpft um die Aufstiegsplätze und um die Berechtigung zur Teilnahme am Relegations-Spiel, traditionell gegen die Rothosen. Letztere haben im Sturm Verstärkung geholt, damit sich die Anhänger (inkl. UNS UWE) nicht wieder bis zur allerletzten Sekunde um die Zukunft sorgen müssen.

 

Oder heimsen die Norddeutschen gar weitere Titel ein? Den Telekom-Cup haben sie ja bereits bejubelt. Auf die Präsentation des Cups auf dem Hamburger Rathaus-Balkon wurde überraschenderweise verzichtet. Man wolle sich „voll auf die Ziele der neuen Saison konzentrieren“ hieß es dazu auf Rückfrage bei der Geschäftsstelle des Vereins. Auf die genauen Ziele wollte man nicht näher eingehen. Vielleicht eine Saison ohne Trainerwechsel?

 

Nur eins ist sicher und sympatisch: Das Stadion hat keinen ulkigen Namen, sondern heißt (wieder) Volksparkstadion. So wie es bei den braun-weißen Stadtrivalen schon immer war. Das „Millerntor-Stadion“ hieß noch nie anders. Wobei wohl kaum jemand was gegen eine ASTRA ARENA oder so hätte.

Auch sympatisch die Bodenständigkeit eines Marcel Jansen, der sicher locker noch ein paar Millionen hätte verdienen können, es aber vorzieht neue Wege zu gehen.

 

Ein paar Millionen wird sicher der Neuzugang des Rekordmeisters verdienen. Der Mann, dem man nach dem Frisörbesuch stets Mut bezüglich den Ausgang eines eventuellen Prozesses wegen des Resultates machen möchte, kann wie viele andere im Verein kein richtiges deutsch außer den drei Worten „MIR SAN MIR“ – manch weiß einer, der dies achtlos daher plappert ist sich der Bedeutung der drei Worte leider nicht im Klaren. Neben vielen Ausländern und den Spielern bayrischer Herkunft (da zählen wir Österreich mal großzügig dazu…) ist der Anteil der Deutschen im Kader in letzter Zeit arg gesunken. Man wird sehen, wie sich dies nach dem Weggang Guardiolas nach Ablauf der anstehenden Saison, in der man wohl nur mit Aussenseiter-Chancen in den Champions League Wettbewerb startet, bemerkbar macht. Gibt es viele andere Toptrainer, die spanisch sprechen?

 

Die erste kleine Bewährungsprobe, die den Mannschaften den ersten Eindruck vom „Stand der Dinge“ geben wird, gibt es am Samstag. Da geht es in Niedersachsen um den (relativ bedeutungslosen) Supercup. Deshalb treten wohl auch nicht die Dinos an, sondern der Pokalsieger gegen den Rekordmeister.

 

Viel Vergnügen!

 

 

Die Redaktion

 

 

 

 

28. Mai 2015

 

 

Hallo Sportfreunde !

 

Als es gestern hieß, daß FIFA-Verantwortliche festgenommen wurden ging ein Raunen durch die Welt der Fußball-Interessierten. Die, die seit Jahren hinter den kriminellen Machenschaften der Organisation zuckten kurz und hofften dem einen oder anderen Kontrolleur (sofern es denn welche gibt…) noch rechtzeitig gewisse Vorteile in ausreichendem Maße verschafft zu haben, um jetzt nicht auch abgeholt zu werden.

Sollten die Hintermänner, die für die zuletzt massiven angeblichen Wettbewerbsverzerrungen in der Bundesliga – der neue Deutschen Meister und der 5-Minuten-Meister von 2001 – gesorgt haben, nun die gerechte Strafe bekommen!?

 

Die Rücktritts-Aufforderung an die Spitze der FIFA, die laut eigenen Aussagen in Kontakt mit Gott steht, wird voraussichtlich ebenso folgenlos bleiben wie klar ist, daß sich die Amtszeit des Macht- und Geld-interessierten übernatürlichen Oberhaupts fortsetzt. Gleiches gilt trotz der offensichtlichen Verwicklungen mit dem Weltfußballverband  auch für das Oberhaupt des Christentums. Inwieweit andere Religionen verstrickt sind konnte bislang nicht geklärt werden. Übrigens vermutet ein gewisser Putin eine Verschwörung hinter den Festnahmen durch die USA, die einzig zum Ziel hat, den Russen die WM wegzunehmen.

Zur FIFA-Gate hier noch ein paar interessante Informationen http://www.11freunde.de/liveticker/fifa-gate-im-liveticker-2

 

Heute Abend geht es dann erstmal für zwei Vereine darum, sich eine gute Ausgangslage für das Relegations-Rückspiel zu verschaffen, um den Verbleib oder den Aufstieg zu schaffen. Dabei lassen Beteiligte beider Mannschaften keine Gelegenheit aus, den Gegner groß zu reden aber eben doch alles zu geben und ähnliches blablabla. So richtig interessant wird es dann aber doch erst am Montagabend wenn das RückSpiel (schon um 19:00 Uhr) beginnt. Hier noch ein paar Fakten… http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2014/bundesliga-oder-traenen-die-relegation-infografik.php

 

Zwischendrin ist dann das Pokalfinale zwischen den grün-weißen aus der Autostadt und den schwarz-gelben mit dem bald-Ex-Trainer, für den mal die PÖHLER-Mütze als Werbemittel erfunden wurde, um seine besondere Identifikation zu dem Verein zu signalisieren. Andererseits wird er diese Mütze wohl bald an den Haken hängen. Spätestens wenn seine Vorstellungen, mal den Rekordmeister zu trainieren, wahr werden sollten. Daß sowohl der Vorstandvorsitzende als auch der Ehrenpräsident/Kaiser/Lichtgestalt dies mit einem gewissen zurückhaltendem Wohlwollen kommentieren läßt einiges vermuten… Derweil prüft man angeblich rund 35 Kilometer weiter im Westen ob man so eine Mütze in Königsblau umzupinseln kann?

Im letzten Aufeinandertreffen der Pokalfinalisten vom Samstagabend gewannen die Wölfe vor heimischer Kulisse (wenn man die paar Hände voll Zuschauer so nennen darf) mit 2:1. Der Tainer der VW-Werkself könnte den ersten Titel seiner Karriere gewinnen und sein Gegner den letzten mit seinem jetzigen Verein…

 

 

Mit vorgefertigten Grüßen

 

Der kurruptionsfreie Redakteur (es sei denn der Preis stimmt…)

 

 

 

 

 

 

 

20. Mai 2015

 

 

Hallo Sport- und Spottfreunde !

 

Der 34. und somit letzte Spieltag der Saison 2014/15 – sieht man mal von den Relegationsspielen (28. Mai und 01. Juni 2015) – wird  noch einmal manchen Trainer, Verantwortlichen und Anhänger der einen oder anderen Mannschaft an den Rand der Verzweiflung bringen. Oder eben an einen Platz kurz hinter den Rand.

 

Einem Verein aus dem Süden der Republik wurde zuletzt keine Wettbewerbsverzerrung vorgeworfen. Damit ist in diesen Zeilen nicht die Truppe gemeint, die seit Monaten durch diverse Verletzte geschwächt ist und im DFB-Pokal zu kraftlos war, um auch nur einen einzigen Elfmeter erfolgreich abzuschließen. Weiterhin war sie als letzte deutsche Mannschaft in Europa vertreten und ist mit Pech gegen die derzeit beste Vereinsauswahl der Welt ausgeschieden. Aber wie gesagt, die sind nicht gemeint. Gemeint ist natürlich die Stadt, die an den Flüssen Lech, Wertach und Singold liegt. Wie anders als durch Wettbewerbsverzerrung im Extrembereich kann man sich erklären, daß diese Mannschaft zwar Gegner aus dem süddeutschen Bereich (an Neckar und Isar) besiegte, aber gegen die Norddeutschen Vertreter (von Leine und Elbe) verlor?

 

Der neue Meister steht seit vielen Wochen fest. Die Champions-League-Teilnehmer sind ebenfalls ermittelt. Bei den Plätzen, die für die Europa-League qualifizieren herrscht noch Spannung.

Ein ambitionierter Verein muß auf dem Weg nach Europa bei den Fohlen antreten. Letztere könnten selbst noch Vizemeister werden. Voraussetzung dafür ist das zehnte 0:0 der Geißböcke in der laufenden Saison gegen die (laut bösen Stimmen aus dem Süden) wettbewerbsverzerrende VW Werkself.

Zwei andere Interessenten treffen im Abschiedsspiel des Trainers und deren schon nicht mehr amtierenden 15. Mannschaftskapitän der Heimmannschaft direkt aufeinander. Der Sieger könnte in der nächsten Saison durch Europa touren. 

 

Noch etwas mehr Spannung gibt es im Abstiegskampf. In diesem in diesem Jahr sind sechs Vereine involviert.

Davon treffen vier im direkten „Kampf“ aufeinander. Der 16. beim 18. und der 14. beim 15. Die Hauptstädter (13.) müssen zu den SAP-lern für die es um nichts mehr geht. Bei den Rothosen (17.) treten die zuletzt eher lustlosen Königsblauen an. Letztere könnten sich für die 5-Minuten-Meisterschaft (die genau genommen nur 4:38 Minuten andauerte) rächen, die Ihnen (oder besser dem Verein und deren, die sich mit diesem identifizieren) an gleicher Stelle vor vierzehn Jahren ohne eigene Einwirkung beschert wurde. Ob es sich damals um Wettbewerbsverzerrung handelte wurde nie geklärt...

 

Es gibt in den Spielen um den Abstieg verschiedenste Ergebnis-Konstellationen, die zu unterschiedlichen Reaktionen bei den Betroffenen führen werden. Diese verschiedenen Möglichkeiten hier aufzulisten würde den Rahmen sprengen.

Wen es vorab genau interessiert, wann wer gerettet ist und wann nicht kann sich dies hier durchlesen…

http://www.bundesliga.de/de/liga/news/2014/was-waere-wenn-das-sind-die-konstellationen-im-abstiegskampf-bundesliga.php

 

Oder man schaut sich mal an wie die Tabelle denn aussehen würde, würden die Spiele so ausgehen wie man denkt. Dies kann man hier „errechnen"...

http://www.bundesliga.de/smartlink.php?chiffre=555C658C30307D834B2D662D

 

Was auch immer man dort eingibt, es ändert nichts daran, daß dem Rekordmeister um ca. 17:30 Uhr die Trophäe zum 25. Mal überreicht worden wird. Zu mehr reicht es in diesem Jahr dann allerdings nicht...

 

Allen ein spannendes Pfingst-Wochenende!

 

Der Redakteur

 

 

 

 

12. Mai 2015

 

 

Hallo Sportfreunde !

 

Am Samstag ist der komplette vorletzte Spieltag der Bundesliga-Saison.

 

Zuvor ist heute Abend (voraussichtlich) der letzte Spieltag des Rekordmeisters in der Championsleague 2014/15. Oder geschieht doch noch ein Wunder? An der Säbener Straße sind alle realistisch-optimistisch und selbst der Trainer der Katalanen meint, daß es nicht einfach wird. Und das obwohl der Rekordmeister trotz anständiger Auftritte (zuletzt sogar über 70 min zu zehnt dominierend) schon lange nicht mehr triumphieren konnte. Zudem haben  haben die Millionäre in den letzten vier Spielen exakt null Treffer erzielt. Schießt „Geld“ heute Abend tatsächlich mal Tore? Das wäre bei näherer Betrachtung wohl eher eine beängstigende Nachricht für die Heimmannschaft…

 

Weniger Angst um eine Abwanderung ihres Trainers haben vorerst wieder die Anhänger der Fohlen. Denn gestern teilte Peppy mit, er hätte noch ein Jahr Vertrag. Erwähnt hat er dabei nicht, daß es im Fußball-Geschäft auch schon mal vorgekommen sein soll, daß Verträge vorzeitig beendet werden.

 

Wie z.B. bei den Königsblauen. Dort wäre wohl bei der derzeitigen Situation der Trainer vorzeitig beurlaubt worden - sofern dieser noch immer den Namen „Keller“ tragen würde. Nun schmückt aber ein anderer das Traineramt und somit werden stattdessen zwei für den aktiven  Spielbetrieb eingestellten Großverdiener komplett und ein weiterer zunächst für den vorletzten Spieltag aus dem Kader gestrichen. Dort hofft man nämlich jetzt in den letzten zwei Spielen auf anständige Auftritte der Auserwählten und auf einen Platz, der für eine Europleague-Teilnahme berechtigt.

Den hätte auch gerne die dicht dahinter liegende andere Mannschaft aus dem Revier. (in eigener Sache: Der Redakteuer möchte an dieser Stelle anmerken, daß er immer davon überzeugt war, daß die mit Comic-Helden gespickte Truppe in gelbschwarz am Ende um die internationalen Plätze kämpfen wird…). Zum Gegner am kommenden Wochenende reisen sie dann – ohne Bahnprobleme – rund 300 km. Ein weiteres Aufeinandertreffen gibt es am 30. Mai in der weitere rund 230 km in gleicher Richtung entfernte Hauptstadt …

Die Punktgleich dahinter plaziert sind die Weseraner, die beim Tabellendritten antreten. So kann es auf dieses Plätzen anständig zu Verschiebungen kommen. Oder eben auch nicht.

 

Spannender erscheint für den neutralen Zuschauer (z.B. alle aus der Redaktion) irgendwie der Abstiegskampf.

Beste Karten haben hier die Hauptstädler, denen normalerweise nichts mehr passieren dürfte. Besonders da einige unten drin steckende Mannschaften sich noch gegenseitig die Punkte wegnehmen werden.

 

In der vergangenen Saison haben es die derzeit gesicherten Kick-and-Rush-Dusel-Dinos (32 Pkt) nicht hingekriegt, anständig abzusteigen und nach zwei selbst für die eigene Anhängerschaft durchaus überraschend anständigen Auftritten sah man sich schon fast wieder in der Europaleague. Jetzt geht’s am Wochenende zum Tabellenletzten ins Schwabenland. Letztere (im doppelten Wortsinn) haben mit zur Zeit 30 Punkten den schlechtesten Stand. Doch hofft man nach dem anständigen Spiel und verdienten Sieg am vergangenen Wochenende sehr auf die Konstellation des Restprogramms.

Die Westfalen-Truppe des Möbel-Moguls Finke muß zum Derby zu den wegen Lustlosigkeit dezimierten (s.o.) Regionsnachbarn.

Die Roten von der Leine (31 Punkte), die 2015 trotz vieler anständiger Spiele immer noch nicht gewonnen haben, müssen zu den Puppenspielern, die zuletzt den amtierenden Meister „dahoam“ besiegten. Dieses Kunststück (ist es das überhaupt noch?) haben die Breisgauer (31 Pkt) vor. Dies ist ihnen bislang drei Mal gelungen - bei 31 Versuchen.

 

In den bislang nicht erwähnten zwei Begegnungen treffen die Pillendreher vom Rhein auf die SAP-ler aus dem Kraichgau. Ein gewisser Zusammenhang zwischen dem strittigen Hopp-Programm und den Folgen der Gesundheit der mit der Software arbeitenden Menschen sowie den zur Genesung beitragenden Produkten der Gastgeber läßt sich durchaus nicht verleugnen. Während dieses Spiel fast unbedeutend ist, ist die letzte Paarung zwischen den Karnevalshochburgen an Main und Rhein* nun aber wirklich keine weiteren Silben der Erwähnung wert…

 

Bleibt anständig !

 

Der Redakteur

 

 

*= Nein, die Kicker mit der Glücksgöttin im Namen meint die Redaktion nicht, die sind nämlich derzeit in der zweiten Liga auf Platz 10. Und somit noch bedeutungsloser für die Thematik in diesem Text. Im weiteren befaßt sich dieser Text auch nicht mit den Namen Sepp Blatter, Michel Platini, Mohamed Bin Hammam oder Jack Warner. Wer sich für die Strolche,… äh… ehrenwerten Personen und ihre Machenschaften interessiert, dem sei dieser link (von 11FREUNDE) ans Herz gelegt

 http://www.11freunde.de/artikel/das-grosse-raetsel-um-michel-platini      

…oder dieser (goal. com)

 http://www.goal.com/de/news/963/wm/2015/04/26/11156932/katar-2022-24-mrd-euro-an-funktion%C3%A4re-und-verb%C3%A4nde

 

 

 

 

08. Mai 2015

 

 

 

Hallo Sportfreunde,

 

an diesem Wochenende werden die letzten Freitags- und Sonntagsspiele der auslaufenden Saison stattfinden.

 

Heute bietet der Spieltag eine Partie aus dem Abstiegskampf. Dabei empfangen die Norddeutschen rund um den Wetter-Deuter die ersatzgeschwächten Breisgauer und wollen den dritten (!) Sieg in Folge landen. Ein Gefühl, das beide Mannschaften und deren Anhänger schon lange nicht mehr kennen. Um schmerzhafte Gefühle zu vermeiden werden sollten sich die Breisgauer zunächst vor dem niederländischen Kamikaze-Mann der Heimmannschaft hüten.

 

Das Gefühl von drei (verheerenden) Niederlagen in Folge kennen mittlerweile auch die Spieler und Verantwortlichen rund um die Säbener Straße. Nach Ausrutschern inklusive Pokal-Aus und (vermutlichem) Championsleague-Aus wird man zumindest vor der Sommerpause nicht mehr nach Berlin reisen.

Stattdessen können sich die verbliebenen gesunden und müden (siehe z.B. Abwehrmann gegen die Katalanen) sowie die ebenso vielen kranken Spieler auf die letzte große Herausforderung der laufenden Saison vorbereiten: Die Meisterschaftsfeier am 24. Mai auf dem Marienplatz.

Man ist geneigt zu denken, daß es die (fast abgelaufene) Saison mit nur einem Titel als „vermasselt“ bewertet wird. Letztendlich kann es an den  Spätfolgen der WM liegen. Woraus man schließen könnte, daß es vielleicht nicht immer gut ist allzu viele Nationalspieler aus aller Welt in den eigenen Reihen zu haben. Gespannt darf man jetzt schon sein, ob die Altherren (Ribery, Robben, Schweinsteiger, ...?) demnächst den Verein verlassen und wer deren Plätze einnehmen wird (Bale, Gündogan, Lacazette,…?).

 

Wie es ist in dem gesamten laufenden Jahr noch gar nicht gewonnen zu haben, wissen die Roten aus Niedersachsen am Besten. Sie erwarten am Samstag die Grün-weißen von der Weser, die ebenso wie die Fuggerstädter beim Rekordmeister und die SAP Werksmannschaft bei den Adlern in Hessen auswärts punkten wollen, um nächstes Jahr vielleicht doch in der Europaleague spielen zu dürfen.

Darum bemühen sich ebenso noch die gelb-schwarzen aus Westfalen, die die Hauptstädler empfangen. Letztere sind auch noch nicht ganz gesichert, dürften aber mit dem Abstieg nicht mehr allzu viel zu tun bekommen.

Mit dem Abstieg viel zu tun haben stattdessen auf jeden Fall die Kicker aus der Autostadt des Schwabenlandes (Samstag abend gegen die Hauptstädler der Rheinland Pfalz), die zumindest genau wissen, wie es ist schon fast gewonnen zu haben.

In den Abstiegskamf greifen dann am Sonntag die Aufsteiger aus der Region Ostwestfalen-Lippe, die die Truppe aus der Autostadt Niedersachsens zu Gast haben.

Zwei Mannschaften, die Samstag Nachmittag aufeinander treffen, wollen der Werkself noch auf die Pelle rücken. Zu dieser zieht es einen, der denen derzeit noch die Vize-Meisterschaft versauen will. Wir nehmen zumindest mal an, daß er das noch immer will…

Zum Abschluß des Spieltages dann noch die NullNummern-Geisböcke gegen dieKönigsblauen, die noch ein wenig um ihre Europaleague-Teilnahme bangen müssen.

 

Obwohl ganz oben alles entschieden ist versprechen die Paarunge noch viel Spannung.

 

Daher wünsche ich ein entspanntes und doch spannendes Wochenende!

 

Der Redakteur.

 

 

 

Hallo Sportfreunde !

 

Heute beginnt der 30. Spieltag. Es sind noch 15 Punkte zu verteilen.

Der Rekordmeister könnte am Wochenende überraschend mal wieder Meister werden. Dazu muß im Heimspiel gegen die Hauptstädtler ein Sieg her und gleishzeitig dürfen die Wölfe am Sonntag bei den Fohlen nicht gewinnen. Dann wären sie auch theoretisch nicht mehr einholbar. Praktisch spricht die Liga schon seit Ende der Rückrunde davon, daß der alte Meister auch der neue Meister ist und die Saison schon lange vorzeitig gelaufen ist.

Definitiv vorzeitig gelaufen ist die Saison mal wieder für den immer wieder und wieder verletzten Abwehr-Felsen. Dabei dachte man, daß nach dem Rücktritt des Quacksalbers alles anders – und auch besser – würde. War der Zurückgetretene am Ende doch nicht Schuld an den Niederlagen? Und wer weiß wer im Pokal gegen die aufstrebenden gelbschwarzen bei der Trainer-Abschieds-Tour im Pokal noch auf dem Platz stehen wird?

 

Momentan beschäftigt den neutralen Beobachter die Situation am Tabellenende jedoch wesentlich mehr.

 

Es gab unter der Woche den nächsten Trainingsleiter-Wechsel in der Region. Eine Woche nach den Rothosen ist nun auch bei dem Hörgerätehersteller, der die Roten an der Leine finanziell unterstützt, nach exakt null Siegen im laufenden Jahr die Geduld mit dem Trainer zu ende.

Beide neue Trainer der Norddeutschen Vereine haben am Samstag ihre Heimpremiere. Darüber werden sich besonders die Ultras aus der Elbstadt freuen, denn die Deutsche Bahn will – wenn sie denn nicht streiken und überhaupt Personen befördern – die Ultras mit den Rauten auf den Kutten nicht befördern. Angeblich haben sich diese unangebracht verhalten. Fernsehbilder konnten diese Aussage nicht widerlegen.

Belegen konnten Fernsehbilder allerdings den besonderen Einsatz des Boulevard-Blatt-Niederländers, der ungestraft davon kam.

Für einige steht die Mannschaft aus dem Volkspark bereits als Absteiger fest und so haben besonders garstige Internet-Seiten-Ersteller diese Seite ins Netz gestellt: http://www.hsv-countdown.de/

Schon im letzten Jahr hatten am letzten Spieltag viele ihre Akku-Schrauber aufgeladen um die Uhr im Volkspark zu demontieren. Dann retteten sich die Rothosen doch noch mit zwei souveränen Unentschieden.

Und es gibt noch etwas, das für die Rothosen spricht. Gerade haben sie einen vereinsinternen Rekord aufgestellt: 6 Spiele bzw. 586 Minuten ohne Torerfolg. Irgendwann muß das ja mal enden…

 

Weiterhin treffen sich der 17. und der 14. am Samstag im direkten Duell für ein Spiel gegen den Abstieg. Man darf gespannt sein. Am Sonntag dann das Spiel der fünften im Bunde. Sie empfangen eine der besten Mannschaften der Rückrunde,  bei denen der Trainertausch wirklich etwas gebracht hat.

Derzeit sind die Verantwortlichen zumindest in der Öffentlichkeit voll und ganz davon überzeugt, daß die jeweilige Mannschaft nicht absteigen wird. Wer wird am Ende als Opfer der eigenen Wahrnehmung entlarvt.

 

 

 

Ich wünsche ein feierliches Wochenende !

 

 

Der Redakteur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17. April 2015

 

 

Hallo Sportfreunde !

 

Die vergangene Woche verlief recht turbulent.

 

Der Meister der vergangenen zwei Spielzeiten verlor in der ChampionsLeague und die erfolgreichste deutsche Mannschaft 2015 in der EuropaLeague. Beide haben jedoch im Rückspiel die Chance, ihr Gesicht zu wahren und die teils desaströsen Leistungen der Hinspiele vergessen zu machen. Beim Rekordmeister trat nach der Niederlage ein Mann zurück, von dem man erwartet hätte, er würde den Verein verlassen wenn er selbst - wie viele Spieler, die er in seiner Karriere behandelte - unter Einwirkung starker Schmerzen vom Platz getragen wird. Der Grund: Angeblich wurde „die medizinischen Abteilung für die Niederlage“ verantwortlich gemacht. Wenn man sich die Fehler anschaut, die den Gegentoren voraus gingen stellt man sich allerdings die Frage an welchen medizinischen Wundermittelchen, die das stümperhafte Verhalten hätten verhindern sollen, es denn gefehlt haben könnte. Laut einer Presse-Erklärung hat der Rekordmeister den Schritt "zur Kenntnis genommen".

 

Ebenso lange – nämlich fast 40 Jahre - wie der 72-jährige war wohl auch der Trainer der schwarz-gelben im Amt. Gefühlt jedenfalls. 

Und an Maßstäbe der Rothosen gemessen war er ein Dino im Traineramt. Ob im Westen jetzt der, der lange mit den Rasenballsportlern im Osten und danach mit den Hansestädtern verhandelte, ins Amt rutscht ist ungeklärt. Sollte er es werden steckt die gelbe Fanseele wohl große Ansprüche an den Trainer, der im Grunde (noch) keine Erfolge vorzuweisen hat. Abgesehen von der Europaleague-Teilnahme. Wobei… darüber würde man sich derzeit schon irgendwie freuen. Der Noch-Trainer hat daher auch schon direkt das neue Saisonziel festgelegt. Allerdings wurde der DFB-Pokalsieg auch den Spielern des derzeit strauchelnden Rekord-Pokalsiegers befohlen.

 

Eine Mannschaft, die mit alldem nichts zu tun hat, befindet sich derzeit in der Vorbereitung für das Derby in der anderen Hansestadt. Und das mit dem vierten Trainer (doppelt so viele wie die eher bescheidenen Weseraner) der laufenden Saison -  nachdem sein Vorgänger nach 24 Tagen den Trainerposten wieder verließ. Da sage noch einer bei den Rothosen bekomme man nichts geboten.  Und sollte nicht unter Beiersdorfer mehr Ruhe in den Verein kommen…? 

Bekanntlich gibt es kaum noch Trainer, die nicht schon mal im Volkspark tätig waren. Folglich ist es auch nicht gelungen einen gänzlich Unbekannten zu engagieren…

So begann nicht nur in der Politik am Mittwoch in der Hansestadt rund um die Elbphilharmonie jemand seine zweite Amtszeit. Beim letzten Engagement wurde der neue Betreuer der derzeitigen „Abstiegs-Aspiranten“ nach 10 Monaten vom Hof gejagt. Viele an der Alster wünschen sich, daß er seine Arbeit nicht weiterführt. Zumindest nicht so erfolglos wie zuvor.

Er selbst hofft wohl mindestens darauf, seinen eigenen Rekord der Vertrags-Laufzeit auszubauen. Gegebenenfalls wohl auch in der zweiten Liga. Aber noch sind 6 Spieltage Zeit. Und in dem Zeitraum kann sich beim Dino so manches verändern… Die neue Trainerverpflichtung hat UNS UWE übrigens "zur Kenntnis genommen"...

 

Allen ein Erkenntnis-reiches Wochenende.

 

 

Der Redakteur

 

 

 

09. April 2015


Hallo Sportfreunde,


für die Halbfinale im DFB Pokal haben sich neben drei Spitzenclubs in ihren Ligen auch die „Underdogs“ aus dem Westen der Republik (nein, nicht die blau-weiß-schwarzen, die gelben sind natürlich gemeint) qualifiziert.


Und schon herrscht wieder Bundesliga-Alltag…


Für die Wiedergutmachung für das Aus im Pokal erwarten Fohlen die oben genannten Gelben. Sollte diese gelingen und gleichzeitig die Hauptstädler sowie die Landeshauptstäder der Rheinland Pfalz gewinnen, drohen die Gelben auf den 12. Platz abzurutschen. 


Sollte die Wiedergutmachung allerdings nicht gelingen, könnten die Gelben auf Platz 8 vorrücken und an den Europa-League-Plätzen kratzen. Natürlich nur wenn die Weseraner beim Tabellenletzten verlieren sollten und die Adler aus Hessen beim von Ausfällen geplagten und vom langen DFB-Pokal-Abend müden Mir-san-mir-Kickern verlieren. Für letztere könnte sich Sepp Herbergers Weisheit „Der Ball hat immer die beste Kondition“ zur bitteren Wahrheit entpuppen.


Die zwei Punkte und Plätze über dem Tabellenende stehende Mannschaft erwartet im „Topspiel“ am Samstagabend den Tabellenzweiten. Da wäre ein „Matchplan“ sicher gut. Ein übergeordneter personifizierter „Masterplan“ scheint ja bereits in den Startlöchern zu stehen. Er könnte aber schnell wieder den Startblock verlassen, sollte der Klassenerhalt in der laufenden Saison doch nicht gelingen. Dazu sollte sich zunächst die derzeit 405 minütige Durststrecke ohne Tor am Wochenende besser nicht auf 495 Minuten erhöhen. Um die Tor-arme Zeit zu beenden steht ein Hoffnungsträger (für viele DER Hoffnungsträger) wohl wieder zur Verfügung. Aber nicht vergessen: Der Gegner ist die beste Mannschaft der Rückrunde...


Ich wünsche einen verflixten siebt-letzten Spieltag!



Der Redakteur

 

 

 

02. April 2015

 

Hallo Sportsfreunde!

 

Heute widme ich meine Gedanken einem Thema, das für viele in den vergangen Tagen zu einem roten Tuch(el) geworden ist.

Wiederholt wurde der Name eines begehrten Trainers mit den Rothosen von der Elbe in Verbindung gebracht und es viel getuchelt, pardon… gemunkelt.

Oder war doch alles nur ein sorgfältig ausgeklügelter Aprilscherz?

Nehmen wir mal an, daß die durchgedrungenen Informationen tatsächlich wahr und ernst gemeint sind.

In dem Falle fragt man sich doch als erstes, ob man sich  in der Geschäftsstelle im Volkspark aufgrund der aktuellen Tabellensituation des Vereins nicht mehr auf die Gegenwart als auf eine in weiter Ferne zu liegen scheinende Zukunft konzentrieren sollte.

In der Tagespresse – auch in der seriösen – sind Summen von etwa 3,2 Mio. € pro Jahr im Gespräch. Und das für eine Dauer von vier Jahren. Zum einen wäre dies der am höchsten dotierten Verträg für einen Trainer bei den Dinos. Zum anderen übersteigt die Halbwertzeit eines Trainers bei den Elbstädtern zuletzt meist nicht mehr als ein Achtel des geplanten Zeitraumes. Der Verein bietet den Dauerkarten-Besitzern in der laufenden Saison immerhin schon den dritten Trainer – der aktuelle ist sogar in einer Trainer-Sportdirektor-Doppelrolle. An den Erfahrungen der Vergangenheit gemessen könnte der Wunsch-Trainer also noch ein paar gut bezahlte Sabatt-Monate machen bevor er dann 2016 die Trainer-Nachfolge seines Vorbildes übernimmt. Oder wird er am Ende doch den Retortenclub im Osten weiter beflügeln?

Warten wir es ab.

 

In der nahen Zukunft steht jedenfalls erstmal Ostern vor der Tür und am Samstag Abend empfängt die Mannschaft um den Marketing-Pöhler den Rekordmeister, der in der Bundesliga schon seit ca. 20 Tagen ohne Sieg und ohne Tor-Erfolg ist und den weitere Verletzungssorgen plagen. So fällt bei den - in einer Krise befindlichen Isarstädtern - jetzt auch noch der „Lieblingsholländer“ der schwarzgelben aus. Man darf außerdem gespannt sein, ob sich der Welt-Torhüter wieder ein Ei ins eigene Netz legt.

 

In diesem Jahr noch ohne Sieg sind die Roten, die zu allem Übel auch noch stark ersatzgeschwächt in die Bankenstadt fahren werden. Ein Punkt sollte es für die Niedersachsen schon werden. Ansonsten muß wieder eine Korrektur an dem Bild vorgenommen werden.

 

 

Von dem Herren, der im Moment mit seiner Truppe das Tabellenende verwaltet, erwartet man bei dem aktuellen Zweitplatzierten wohl nicht mal diesen einen Punkt.

 

Erwartet man an der Elbe, daß die Rothosen von der Medikamenten-Werkself einen Punkt mitbringen? Zumindest ist nicht zu erwarten, daß es ähnlich viele Abneigungsbekundungen für den Ex-Hamburger mit Migrationshintergrund geben wird wie im Hinspiel. Unbestätigt die Verdächtigungen, daß sich selbiger einen Abstieg seines Ex-Vereins wünschen würde. Und wenn es nur aus dem Grund wäre den Verschmähungen des Publikums beim nächsten Besuch in den Volkspark zu entgehen.

 

Punkte werden auf jeden Fall für Bewegung im Abstiegskampf sorgen, denn vier der Vereine, die sich in der Gefahrenzone befinden, treffen im direkten Gefecht aufeinander.

 

Allen ein schönes Oster-Wochenende.

 

Der Redakteur

 

 

 

 

 

 

 

 

19. März 2015

 

Hallo Sportfreunde

 

Der 26. Bundesliga-Spieltag bringt der Fußballwelt einige vielleicht schicksalhafte Spiele. Gemeint ist das Schicksal von gleich drei Trainern, denen jeweils ein Sieg beim fortlaufenden Prozeß des Projekts Arbeitsplatz-Sicherung ziemlich gut zu Gesicht stehen würden.

 

 

Bereits am Freitag Abend haben die Rothosen, deren Trainer jetzt schon weit über eine halbe Saison im Dienst ist und in rekordverdächtige Sphären vorstößt, die Hauptstädtler zu Gast, die mit einem Punkt mehr auf dem Konto einen Platz über den Hanseaten liegen. Dabei treffen dann auch die beiden Städte aufeinander, die bis vergangenen Montag um die Ausrichtung der Olympischen Spiele buhlten.

 

An der Leine wurde von dem Präsidenten insgesamt drei Punkte aus den Spielen gegen die Fohlen-Elf, den Rekordmeister und die Ex-Top-Mannschaft in schwarz-gelb gefordert. Bisher haben die Spieler den Hörgeräte-Hersteller an der Spitze aber wohl kein Gehör geschenkt, denn aus den ersten zwei bereits beendeten Spielen sind keine Punkte herausgesprungen. Am Samstag hofft man somit zuhause auf einen Sieg gegen den frisch aus der ChampionsLeague ausgeschiedenen Verein, der samt Anhängerschaft aus dem Ruhrgebiet angereist kommt. Diese wiederum erwarten nach den eher ernüchternden Auftritten der letzten Zeit auch eine Trotz-Reaktion bei den Niedersachsen, die in 22015 noch nicht ein Spiel gewinnen konnten.

 

Der dritte Wackelkandidat hat mit dem Verein aus dem Ländle erfolgreich den Platz am Tabellenende gefestigt, jedoch nicht seine Arbeitsplatz. Daher könnte er schon bald zum „fliegenden Holländer“ werden. Für die Schwaben wäre ratsam mit dem Verschenken von Torchancen und Punkten mehr zu geizen.

 

Das Topspiel am Samstagabend bestreiten dann die übrigen zwei Mannschaften, die sich kürzlich aus der Championleague verabschiedet haben. Der Bundesliga-Fünftplatzierte empfängt dabei die Elfmeter-Spezialisten der Werkself, die ihrer Anhängerschaft unter der Woche erhebliche Kopfschmerzen bereitet haben.

 

Am Sonntagabend dann ein wahrer Klassiker. Anders als im Vorfeld des 25. Spieltages gab es in dieser Woche keinen verbalen Konflikt auf sport-organisatorischer Ebene. Der DDR- und Deutscher Meister-Titelträger (1989 und 90 bzw 92, 95 und 96), der am vergangenen Wochenende zugab, "nicht Gott zu sein" auf der einen Seite und der „Indianer vom Niederrhein“, der mit der B-Jugend des Rekordmeister 1989 Meister wurde auf der anderen Seite, blieben ruhig.

 

Allen ein Konflikt-armes Wochenende.

 

Der Redakteur

 

 

 

 

 

12. März 2015

 

Hallo Sportfreunde!

 

Zuletzt gab es von den Ombudsmänner der Bundesliga-Partien unterschiedliche Auslegungen für ähnliche Vergehen.

So bekam der Rekordmeister in der Partie gegen die Roten einen zweifelhaften Freistoß und einen ziemlich umstrittenen Strafstoß zugesprochen. Beide Situationen führten zu Toren und waren aus Sicht der Verantwortlichen der angeblich benachteiligten Mannschaft der Schlüssel zu der Niederlage. Eine Woche zuvor gab es in Paderborn eine umstrittene Entscheidung, die Pro-Rekormeister gewertet wurde. Bei einer fast identischen Situation am Abend zuvor im Spiel der Schwaben gegen die gelb-schwarzen wurde diese genau anders herum bewertet.

Im ChampionsLeague-Achtelfinale gab es wieder einen Elfmeter für die Isarstädter. Dieser war weniger umstritten als die anschließend gezeigte rote Karte, die die Auswärtsmannschaft ab der 3. Minute deutlich schwächte – was sich auch im Endergebnis widerspiegelte.

 

Diese Anhäufung (angeblicher) Fehlentscheidungen zugunsten des aktuellen Tabellenführers hat auch der Manager des kommenden Gegners erkannt und seine Gedanken darüber der Öffentlichkeit mitgeteilt. Befragt danach hinterfragte der Sportdirektor der Championsleague-Gewinners 2013 indirekt den Gesundheitszustand des Weserstädters. Seinen Vermutungen zufolge könnte die gewagte Äußerung auf das Aufeinandertreffen von dessem Kopf und dem eines verirrten Eishockey-Puks zurück zu führen sein. Mit eisigen Temperaturen ist am Samstag Nachmittag also durchaus zu rechnen. Laut wetter.de sogar mit Schneefall.

 

Keine rote Karte indes gab es hingegen in der dritten Minute des Spiels der Rothosen, als sie vergangenen Samstag die den Meister von 2011&12 zu Gast hatten. Für den recht rabiat einsteigenden Ellbogen des schweizer Fußballer mit kosovo-albanischer Herkunft gab es nicht mal eine gelbe Karte. Nicht für diesen Einsatz jedenfalls. Die gab es dann allerdings in der 32. Minute. Das Unschuldslamm mit den „Koordinationsproblemen“ (laut dem Trainer der Elbstädter) der Rothosen wurde nach 57 Minuten ausgewechselt – kurz nach dem er einen anderen Gegner mit Volldampf umgrätschte.

 

Mit körperlichen Abstimmungs und Gleichgewichts-Problemen hatte auch der niederländische Ex-Boulevard-Blatt-Star (der kürzlich von dem schweizer Fußballer mit kosovo-albanischer Herkunft abgelöst wurde: http://www.bild.de/sport/fussball/valon-behrami/heute-schon-im-hsv-camp-37056186.bild.html ) zu kämpfen, als er nach einer leichten Berührung seines Gegenspielers zu Boden fiel. Sein unvergleichbares schauspielerisches Talent (das man bei Niederländern so schätzt – man denke nur an den StrumhosenMann des Rekordmeisters oder den Trainingsleiter der Schwaben) verhalf ihm jedoch zu einer Rekord-verdächtigen Leistung im Wiederaufstehen und Zurückpöbeln. Vielleicht bereitet er sich damit auf neue Aufgaben im Land der unbegrenzten Möglichkeiten vor. Es sei allerdings die Frage erlaubt ob sich darüber bewußt ist, daß Hollywood gar nicht in Kansas liegt? Alles deutet daraufhin, daß es sich dabei schlicht und einfach um die Fortführung seiner eigenwilligen Kombination aus sportlichem Verhalten und Erfahrungen aus der Laienspielgruppe Eppendorf handelte.

 

Schon im Spiel 2013 gegen den selben Gegner provozierte er den Schiedsrichter zu einer roten Karte und gab später zu "nach dem Foul ein bisschen Theater gemacht" zu haben. Er begründete dies allen einleuchtend damit, dass er das Gefühl gehabt habe, der Schiedsrichter habe zunächst nur Gelb für den Gelb-schwarzen Polen zeigen wollen: "Daraufhin hat der Referee dann doch noch die gerechte Rote Karte gezeigt." Gerechtigkeit muß sein.

Sehr stand- und Heldenhaft blieb er allerdings als er im weiteren Spielverlauf mit einem Feuerzeug-Wurf durch einen aufgebrachten Anhänger der Westfalen bedacht wurde.

 

Ob diese speziellen Verhaltensmuster mit dem immer größer werdenden Thema „Doping“ zu tun hat, ist der Redaktion derzeit unbekannt. Allerdings wurden uns aus seriöser Quelle einige Fotos zugespielt, die dem interessierten Beobachter der Thematik nicht vorenthalten werden sollen.

 

 

Allen Lesern ein kraftvolles Wochenende.

 

Der Redakteur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06. März 2015

 

Hallo Sportfreunde!

 

Wie die FIFA mit der Winter-WM wollen jetzt auch die schwarz-gelben auf dem „Merchandising“-Markt zusätzlich Kasse machen.

Im vergangenen Sommer hatte man das Sortiment ja bereits um einen „Spiderman“ aufgestockt. Beim Sieg gegen eine königs-blasse Mannschaft aus der Region am vergangenen Wochenende hatte man das neue Duo vorgestellt. Es handelt sich dabei um niemand geringeres als „Batman“ (die zweite Identität des Milliardärs Bruce Wayne, erdacht von Bob Keane) und „Robin“ (vergleichbar mit Manuel Andrack in der „Harald Schmidt Show“ vor einigen Jahren). Es ist nicht bekannt, ob dieser Schritt im Interesse von Franz Jacobi ist und ob ihm schon damals diese Idee in seinem Hinterkopf herumschwirrte – wie ein Bienchen, daß gerade den Befehl bekommen hat,  ein verseuchtes Maisfeld zu bestäuben – als  er am 19. Dezember 1909 den Verein gründete. Damals galt die Gründung noch als „Akt der Rebellion gegen die damals noch übermächtige katholische Kirche“ (Quelle: 11FREUNDE #160 – das Magazin präsentiert übrigens den Film zur Gründung am 15. März in Düörpm – wie man angeblich im westfälischen sagt). Wenn man sich die katholische Kirche so anschaut, könnte man allerdings den Eindruck gewinnen, daß der Plan gründlich daneben ging. Aber das ist ein anderes Thema. Erfreuen wir uns lieber an dem Anblick von dreien der vier glücksbringenden Maskottchen.

 

 

Ein wenig Glück werden die 09er auch am kommenden Spieltag benötigen, denn dann geht es zum Angstgegner in den Norden, der die letzten vier von fünf für sich entscheiden konnte. Der gelb-schwarze Trainer, der sich immer noch im Abstiegskampf sieht und nicht im Kampf um einen Platz, der zur Teilnahme am einem europäischen Wettbewerb sieht (zumindest in der Öffentlichkeit), hat derzeit noch ein anderes Thema. Anbei ein Bild, daß ihn zeigt, als wir versucht haben mit ihm über den Fernsehbericht-Erstatter zu sprechen.

 

 

Die Roten von der Leine haben dieses Mal ein Spiel unter der Kategorie „kann man gewinnen, aber erwarten tut es niemand“. Kurz gesagt: Der Rekordmeister ist zu Gast. Allerdings befindet sich dieser seit einigen Spielen in einer eindeutigen Abwärtsspirale. Waren es vor drei Wochen noch acht Treffer in einem Spiel, waren es in den darauffolgenden Parteien nur noch 6 und dann 4 Treffer. Zuletzt traf man im Pokal gegen einen Zweitligisten, der ebenfalls in Niedersachsen zuhause ist, lediglich zwei Male ins gegnerische Gehäuse. Jeder kann sich aussrechnen wie jämmerlich es am kommenden Spieltag um die Chance der Truppe aus Süddeutschland aussieht, die schon seit Monaten nicht vom Fleck kommt.

 

Eine Mannschaft, die unbedingt vom Fleck kommen möchte, erwartet schon heute „die“ alte Dame aus der Hauptstadt. Ebenso wiedererstarkt wie diese ist (trotz Tor-reicher Heimniederlage und Pokal-Aus) die Mannschaft von der Weser, die bei den derzeit akut abstiegsgefährdeten Breisgauern, die im Pokal eine Runde weiter sind, antreten dürfen. Der aktuell schärfste Vizemeisterschafts-Anwärter muß zu dem zuletzt erfolglosen FußballClub aus der ehemaligen Fuggerstadt, die zu den ältesten Städten Deutschlands zählt.

Wie auch immer.

 

Allen Sportfreunden ein verletzungsfreies Sport Wochenende.

 

 

Der Redakteur

 

 

 

 

 

27. Februar 2015

 

Hallo Sportfreunde,

 

die Erörterungen über das Grillen mit Anhänger-Utensilien in der vergangenen Woche  hat die FIFA zum Anlaß genommen,  die Fußball Weltmeisterschaft 2022 im Winter stattfinden zu lassen. Denn durch die Verlegung in die Herbst- und Winterzeit kann der Markt mit neuen Produkten für die Bewunderer der Nationalmannschaften überschwemmt werden. Dazu gehört insbesondere auch Grillzubehör, z.B. schwarz-rot-goldene von innen beheizte Grillhandschuhe und Rückwärmer (da der Grill meist nur von vorne ein wohliges Gefühl erzeugen kann), Grillzangen, Grillkohle oder das offizielle FIFA Rezeptbuch „Wintergrillen mit Sepp“. Neben den überall beliebten Auto-Fähnchen hatten clevere Hersteller bereits im letzten Sommer vorausschauend die Seitenspiegel-Wärmer angeboten.  Das Sortiment wird durch Windschutzscheiben-Abdeckungen und Eiskratzerin Nationalfarben ergänzt. Dazu kommt natürlich Weihnachstsbaum-Schmuck. Diesem kann natürlich das Schicksal ereilen kurzfristig (und unschön) entsorgt zu werden, wenn denn das bevorzugte Land nicht am (voraussichtlich) 23. Dezember 2022 das Finale gewinnen sollte.

 

Zurück zur Gegenwart. Der kommende Spieltag bringt uns am Freitag Abend das Heimspiel des Rekordmeisters, der heute 115. Geburtstag hat (http://www.fcbayern.de/de/news/news/2015/mia-san-115-der-fc-bayern-feiert-geburtstag.php) gegen den Verein, der der erste Meister der Bundesliga wurde und gleichzeitig die einzige Mannschaft, die während der laufenden Saison weniger Tore als die Rothosen von der Elbe geschossen haben.

Samstag nachmittag ist dann das Ruhrpott-Derby. Beide Mannschaften trennen derzeit nur 10 Punkte. Verwunderlich, daß die eine Seite von der Championsleague Qualifikation und die andere beharrlich vom Abstiegskampf spricht.

Die Roten aus Niedersachen haben zeitgleich die Möglichkeit ihre Serie fortzuführen und auch gegen die abstiegsbedrohten Schwaben nicht zu gewinnen.

Am Sonntag treffen unter anderem noch die zwei stärksten Vereine der Rückrunde aufeinander  –  die mit den „W’s“ im Wappen.

 

 

Allen Sportfreunden wünsche ich ein spannendes Sport-Wochenende

 

Der Redakteur

 

 

 

 

 

 

19. Februar 2015

 

Hallo Sportfreunde

 

Die im letzten Bericht als 100. Bundesliga-Partie zwischen den Rekordmeistern und den Dinos  angekündigte Begegnung wurde kurzfristig zum „best besuchten öffentlichen Trainigsspiel aller Zeiten“ (zumindest in Deutschland) auserchoren.

Der SKY-Berichterstatter bezeichnete das Gezeigte „als würden Erwachsene gegen Kinder spielen“. Natürlich war dies in besonderer Weise übertrieben gemeint. Trotzdem fühlte man sich in gewissen Kreisen sofort angesprochen und ungerecht behandelt und beleidigt. Es bedurfte  mehrerer längerer klärender Telefongespräche zwischen den Verantwortlichen. Schließlich lenkte die UNICEF ein und zog die Klage bezüglich der Aussage, die die Kinder weltweit für immer in einem schlechten Licht erscheinen läßt, zurück. Man will stattdessen prüfen, ob es möglich ist, daß zumindest die erschütterte Kinderschar, die die Trikots beider Mannschaften (und vieler anderer) näht, als Wiedergutmachung einmalig eine Handvoll Reis extra bekommen könnten. Zumindest theoretisch.

 

Erschüttert hat viele Narren und auch normale Menschen die Nachricht darüber, daß der Karnevalsverein zwischen Rosenmontag und Aschermittwoch plötzlich ohne Kasper auskommen mußte. Das gilt nicht nur für die unmittelbare Zukunft.  Denn obwohl der Verein noch Vertrag bis Sommer 2017 mit dem Kasper  hat, ist sehr unwahrscheinlich, daß man auf dessen Einsatz bauen wird.  Damit leistet sich der Karnevalsverein also derzeit drei Cheftrainer. Interessant wäre an dieser Stelle wie viele die Rothosen von der Elbe derzeit auf der Gehaltsliste haben und wann der nächste dazu kommt. Immerhin ist der jetzige schon seit beeindruckenden achtzehn Bundesliga-Spieltagen im Amt.

 

Beeindruckend war auch die Produktivität der Werksmannschaften, die selbst am Wochenende Tore am laufenden Band produzierten. Ebenso beeindruckend mit welcher Konsequenz die Mannschaft von der Leine die Serie „Spiele-nicht-gewinnen-die-man-nicht-verlieren-kann“ ausbaut. In diese Kette könnte sich auch das Spiel gegen die Geißbock-Elf am kommenenden Woche anreihen.

 

Die Rothosen von der Elbe hatten die Roten im letzten Heimspiel bezwungen und können jetzt ihre Heim-Erfolgs-Serie gegen die Fohlen-Elf ausbauen. Ob es nach der Partie zu dem „traditionellen Grillen nach Spielen gegen den Rekordmeister“ kommt ist nicht bekannt. Verwunderlich überhaupt, daß die Propaganda-Abteilung  des bekannten US-amerikanisches Grill-Hersteller noch nicht auf den Zug aufgesprungen ist. Kann natürlich damit zusammenhängen, daß man sich zu Propaganda-Zwecken lieber erfolgreiche Spieler (z.B. Thomas Müller; seit Frühjhahr 2014) verpflichtet.

Immerhin ist die Abteilung des Vereins aus Norddeutschland durch und durch clever und bietet den erfolgsverwöhnten Anhängern den GRILL SET ZUM SPIEL.

 http://shop.hsv.de/cgi-bin/hsv?HTML=prod/prod_switch_detail.html&VS_TAB_NAME=PARTY&VS_INDEX=12777281557814

Auch der Rekordmeister bietet ein Grillset an. Der Preis liegt allerdings um 5,- € über dem der Hanseaten. http://shop.fcbayern.de/de/223/22/-fc-bayern-Grill-Set--/

Der aktuelle Tabellenzweite liefert den Ketchup dazu.

https://shop.vfl-wolfsburg.de/product_info.php?cPath=203_254&products_id=4322&osCsid=m1d4jjv8bbf323sg5i4q3qh6q7

 

 

 

Ich wünsche allen ein schönes Grillwochenende und spannende Spiele.

 

 

Der Redakteur

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13. Februar 2015

 

Hallo Sportfreunde !

 

Der 21. Spieltag beginnt am Freitag Abend mit der Begegnung zwischen dem aktuellen und dem Ex-Club eines gewissen Herrn Pöhler, der aber damals noch gar nicht so hieß und Samstagnachmittag empfängt die Werkself der Pillendreher (6.) die der Autoschrauber (2.)

 

Im Mittelpunkt des Spieltages steht jedoch der  stets beliebte Nord-Süd-Klassiker, der in der Bundesliga zum 100. Mal ausgetragen  wird.

Schon beim Hinspiel-Ergebnis zeigte sich die Ausgeglichenheit beider Manschaften in der laufenden Saison. Allerdings schwächelt die Truppe aus dem Süden der Republik und stagniert seit Monaten. Die Norddeutschen hingegen wollen ihre zuletzt gestartete Siegesserie fort führen und sich noch weiter in der Tabelle nach oben spielen (wobei man dort ersatzweise gerne das Verb „kämpfen“ benutzt). In der Winterpause haben sie sich unter anderem mit einem Spieler verstärkt, der zuvor beim amtierenden Meister und beim aktuellen Tabellenzweiten gespielt hat.

Der Rekordmeister hingegen verstärkte sich nicht und muß zudem weiter auf wichtige Säulen (Thiago, Boateng, Lahm, Martinez, etc)  verzichten. Im Spiel gegen das Tabellenschlußlicht kamen sie am vergangenen Wochenende mit viel Mühe zu zwei Torschüssen, wobei einer der zwei „Möglichkeiten“ aus einer Standardsituation resultierte. Alles in allem ein enttäuschender Rückrundenauftakt. Außerdem ist man an der Säbener Straße zudem enttäuscht, daß sich ein Nicht-Weltmeister dafür entschieden hat, seine Fahrstunden im Ruhrgebiet und nicht im (etwas) teureren Süden zu absolvieren. Ob in der Vertragsverlängerung eine "Nicht-Abstiegs-Klausel" eine Rolle spielt, wurde von seitens des Vereins bis Redaktionsschluß nicht bestätigt. Außerdem steht beim Rekordmeister die Noch-Lange-Nicht-Vertragsverlängerung des Messias,… äh… aktuellen  Trainers im Raum. Und das Gemunkel und Ge-Tu(s)chel um den möglichen Nachfolger, der aber wohl ab Sommer 2015 mit einer Verpflichtung als Trainingsleiter bei der WerksMannschaft eines österreichischen Brauseherstellers in einem anderen Freistaat, nämlich Sachsen, liebäugelt.

 

Auch bei den einen Entscheidung geht es um das liebe Geld. Allerdings um Summen in nahezu astronomischer Höhe* – wie man an solchen Stellen gerne sagt.

In der Premer League bekommen die 20 Clubs insgesamt 5,136 Milliarden Pfund (fast 7 Mrd Euro) für die TV-Rechte von 2016 – 2019. Man verzichtet auf der Insel im Gegenzug auf die Förderung des eigenen Nachwuchses und auch zukünftig auf die Chance in den kommenden Jahren doch mal bei einem Turnier (Europameisterschaft oder Weltmeisterschaft) die Vorrunde zu überstehen.

Die Vorrunde in der CL übersteht die Mannschaft rund um den aktuellen Weltfußballer generell problemlos. Die 0:4-Niederlage der Königlichen in der Neuauflage des CL-Finales von 2014 (allerdings im normalen Spielplan der Primera División) war schon ein gewaltiger Rückschlag.  Dazu kam jetzt noch der Umbau-Stopp des Stadions. Demnächst dann vielleicht irgendwann mit Hotel, Einkaufszentrum, verschließbarem Dach, etc. Verglichen mit den TV-Rechten in der Heimat des Fußballs ist die Neugestaltung des Stadions mit 400 Mio Euro recht günstig.

 

Wie ein Spieltag in Spanien – wo die Sender auch sehr viel Einfluß auf die Spielansetzungen haben – aussieht, kann man am folgenden Beispiel des kommenden Wochenendes sehen:

 

Freitag, 13. Februar

20:45: Almería vs. Real Sociedad

Samstag, 14. Februar

16:00:  FC Sevilla vs. Córdoba

18:00: Real Madrid vs. Deportivo

20:00: Granada vs. Athletic Bilbao

22:00: Málaga vs. Espanyol

Sonntag, 15. Februar

12:00: Valencia vs. Getafe

17:00: Barcelona vs. Levante

19:00: Rayo Vallecano vs. Villarreal

21:00: Celta de Vigo vs. Atlético Madrid

Montag, 16. Februar

20:45: SD Eibar vs. Elche

 

Auch sowas ist mit der entsprechenden Geldmenge möglich…

 

Welcher Betrag zum erfolgreichen Bestehen des FIFA-„Leumunds-Tests“ notwendig war ist nicht übermittelt. Den Recherchen zufolge haben alle vier Bewerber mit Erfolg teilgenommen und somit steht der Neuwahl Blatters nichts mehr im Wege…

 

 

Ich wünsche allen einen spannenden Spieltag.

 

 

Der Redakteur

 

 

 

* = Der Höhenwinkel eines Himmelskörpers wird auch astronomische Höhe (auch deutsch Altitude) genannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


- .... . --. --- ..- - . -.